AKTIVE SALES ARBEIT

Wir sind Ihr Partner für aktive Sales Arbeit.

Wir bauen Vertriebsabteilungen aktiv aus oder wir beginnen mit dem Aufbau einer Vertriebsniederlassung. Wir motivieren Ihre Sales Mitarbeiter zu Höchstleistungen.

Wir schließen Vertriebspartnerschaften auf regionaler, nationaler und internationaler Ebene ab und verweisen gerne auf unsere Referenzen.


WIR SIND IHR AKTIVER SALES PARTNER.


Wir machen methodisch, wissenschaftliches Business Development mit dem Fokus auf die Führungspersönlichkeit und arbeiten mit Ihnen aktiv an Ihrem Vertrieb.

Unsere Empfehlungen und Arbeiten in Unternehmen basieren auch in Anknüpfung an die objektiven Ergebnisse unserer qualitativen-Business Analyse, welche wir mit dem dem Leitbetriebe Austria Institut am Markt anbieten.


Die ideas consulting GmbH ist exklusiver Business-Analyse Partner des LEITBETRIEBE AUSTRIA INSTITUT.


 

Wir evaluieren Ihre Strategie, Planung und Umsetzung und identifizieren Ihre Ertragstreiber. In Anknüpfung an die sich aus der Analyse ergebenden Potenziale beauftragen uns Kunden meist mit der Umsetzung von empfohlenen Massnahmen. Gemeinsam bringen wir dadurch mit dem Unternehmer Klarheit in herausfordernde unternehmerische Situationen und schaffen damit Stabilität. Für den Start in diverse Veränderungsprozesse in Unternehmen eignet sich die Durchführung des sehr effizienten und persönlich durchgeführten Analyseprozesses hervorragend. Die dafür benötigte Zeit ist sehr überschaubar, siehe Statements.

Kleine und mittlere Unternehmen (KMU)

Konzerngesellschaften

Konzerngesellschaften evaluieren zukünftige Ertragstreiber in ihren Tochtergesellschaften und geben damit den Geschäftsführern der Tochtergesellschaften hoch interessante Steuerungstools in die Hände welche es ermöglichen gemeinsam Ideen zu entwickeln. Auf der Basis unserer objektivierten Analyseergebnisse werden unternehmerische Ideen dann in die Konzernstruktur eingebaut.

Familienunternehmen

Familienunternehmen bereiten die nächste Generation auf Ihre Aufgaben vor und vermeiden, entschärfen dadurch Problematiken in der Unternehmensnachfolge. Es gibt Phasen im Lebenszyklus von Familienunternehmen, in der Gefährdungspotenzial besonders zu Tragen kommen. Eine Phase davon ist die des Generationswechsels. Die hohe Scheiternsquote von Familienunternehmen in dieser Phase deutet darauf hin, dass sich in diesem Zeitraum eine Reihe von Problemen verdichten, welche die Nachfolge in Familienunternehmen nicht mit dem üblichen Führungswechsel in Unternehmen vergleichbar macht. Oft geht es darum, für die weichende Generation eine für sie noch anstrebenswerte persönliche Zukunftsperspektive zu finden, die es ihnen ermöglicht, ihr Lebenswerk loszulassen und das Ruder tatsächlich in jüngere Hände zu legen. Im gleichen Moment stehen die Nachfolger unter einem gewaltigen Erwartungsdruck seitens der anderen Familienmitglieder, seitens der Belegschaft, der Kunden und Lieferanten. Dieser Druck entsteht aus der immer schwer zu bewältigende Spannung zwischen Kontinuitätshoffnungen und der bestehenden grundlegenden Veränderungserwartungen.

Kulturbetriebe

Als Kulturbetrieb bezeichnet man einerseits eine einzelne Kultureinrichtung, in der Kultur in organisierter Form stattfindet (z. B. Theater, Museum), andererseits versteht man darunter auch die Gesamtheit der Organisationen und Institutionen, die sich mit der Produktion und Vermittlung von Kultur befassen.[1]
Im Kulturbetrieb kommt Kultur in vier Dimensionen vor:

  • Kultur als menschliches Vermögen und dessen Dokumentation (z. B. Naturkundemuseum)
  • Kultur als Verhalten (z. B. Vereinswesen)
  • Kultur als Kunst (z. B. Buchhandel, Film, Orchester)
  • Kultur als Bildung (z. B. Musikschulen)

Man unterscheidet aus rechtlicher Sicht drei Gruppen von Kulturbetrieben:

  • öffentliche Kulturbetriebe in öffentlicher Trägerschaft (z. B. Staatstheater), öffentliche Anstalten (z. B. Rundfunkanstalten) und öffentlich-rechtliche Stiftungen
  • privatrechtlich-gemeinnützige Kulturbetriebe - international als Non-Profit-Organisation bezeichnet (z. B. Kunstvereine); diese sind zwar privatrechtlich organisiert, verfolgen aber keine wirtschaftlichen Zwecke
  • privatrechtlich-kommerzielle oder privat-wirtschaftliche Kulturbetriebe (z. B. Filmverleih); hierunter versteht man überwiegend Unternehmen der Kulturproduktion oder -vermittlung

Rein rechtlich gesehen können alle drei Gruppen weitgehend gleich aufgestellt sein. Auch der Beschaffungs- und Absatzmarkt ist gleich, zum Teil haben alle Gruppen die gleichen Finanzierungsquellen. Nur für die ersten beiden Gruppen kommen Fragen der Kulturförderung hinzu.